Omega Chronographen – vollendet veredelte Uhrenqualität

Omega Herren-Armbanduhr Chronograph Automatik

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Was haben George Clooney, James Bond und NASA-Raumfahrer gemeinsam? Sie alle zählen zum Kreis jener international bekannten Persönlichkeiten, welche die hochwertigen Edeluhren des Schweizer Unternehmens Omega trugen und tragen. Alles Wissenswerte über die bewegte Historie des Konzerns und die besonderen Eigenschaften der Omega Chronographen!

Die wichtigsten historischen Eckdaten zu Omega

Im Jahr 1848 eröffnete ein Mann namens Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds einen Betrieb, der sich mit der Herstellung von schicken Uhren befasste. Die ersten Modelle wurden in Anlehnung an den Gründer des Unternehmens unter dem Markentitel „Louis Brandt“ verkauft. Lange durfte er sich nicht über die ersten Erfolge freuen – sein Tod folgte rasch. Daraufhin übernahmen seine beiden Söhne die Firma. Sie verlagerten die Fertigung nach Biel und initiierten dort die industrielle Produktion der Uhren aus Einzelteilen. 1889 – „Louis Brandt & Frères“ zählte inzwischen mehr als 500 Mitarbeiter – wurden beachtliche 100.000 Luxusuhren kreiert.

Man schrieb das Jahr 1894, als im Zusammenhang mit der Firma zum ersten Mal die Bezeichnung „Omega“ zutage trat. Sie fungierte als Widmung einer speziellen Taschenuhr, die von absoluter Spitzenqualität war und damit der metaphorischen Bedeutung, die dem letzten Buchstaben des griechischen Alphabets – ? im originalen Schriftbild – anhaftet, voll und ganz entsprach: Der Letter steht für die Vollendung. Für diese „vollendete“ Uhr erntete das Unternehmen große Anerkennung in den damaligen Fachkreisen.

Nach dem Tod der Gebrüder Brandt lenkten deren Kinder die Geschicke des Unternehmens. Ab dem Jahr 1903 verhalf der Nachwuchs dem nunmehr gänzlich als Omega firmierenden Betrieb zu noch höherem internationalen Ansehen. Insbesondere mit der Entwicklung von Edeluhren für bestimmte Einsatzbereiche, etwa den Sport oder das Fliegen, erarbeitete sich der Betrieb einen exzellenten Ruf, der bis heute andauert. In den 1920er- und 1930er-Jahren folgten Zusammenschlüsse mit Tissot und Lemania zur SSIH-Gruppe – SSIH ist die Kurzform von „Société Suisse pour l’Industrie Horlogère. Gegenwärtig bildet Omega eine Tochtergesellschaft der Swatch Group.

Omega-Luxusuhren und die Prominenz

Tatsächlich ist George Clooney nur ein Beispiel für die vielen „Omega Ambassadors“, die als Botschafter beziehungsweise Werbeträger des Unternehmens agieren. Darüber hinaus sorgt die Marke als offizieller Sponsor der James-Bond-Filme für Aufsehen der positiven Art. Der wohl bekannteste fiktive Geheimagent, den die Welt zu bieten hat, offenbart auf seinem Handgelenk seit einigen Abenteuern stets ein Modell aus dem Hause Omega. Noch eine Nuance überirdischer wird es, wenn statt des Herrn 007 Raumfahrer mit Uhren des Schweizer Herstellers das Weltall besuchen: Der „Speedmaster Professional“, ein mechanischer Chronograph mit Handaufzug, war die erste auf dem Mond getragene Uhr. Auch nach Beendigung der Apollo-11-Mission blieb die NASA der Firma treu. Nicht zu vergessen, dass Omega noch einen weiteren Meilenstein setzte: Seit es bei den Olympischen Spielen Zeitmessungen gibt, liefern immerzu teure Uhren des Betriebs präzise Resultate der einzelnen Wettkämpfe.

Omega Chronographen – teure Uhren mit Funktionalität

Im Laufe der Zeit hat Omega eine ganze Reihe innovativer chronographischer Edeluhren entwickelt. Die wichtigsten Modelle sind Speedmaster, De Ville und Seamaster. Fast jeder Chronograph weist das Qualitätsmerkmal „Chronometer“ auf. Was das Armbandmaterial betrifft, wählt der zukünftige Träger der Luxusuhr zwischen Edelstahl, Alligatorleder und Kautschuk.

Ein herausragendes Charakteristikum, das mehrere Omega Chronographen integrieren, ist die sogenannte Co-Axial-Hemmung, die der englische Uhrmacher George Daniels in den 1970er-Jahren entwickelte. Es handelt sich um zwei auf einer Welle übereinander angeordnete Gangräder. Diese sollen die Vorteile der Anker- mit jenen der Chronometerhemmung verbinden. Zu den Annehmlichkeiten der Ankerhemmung gehören der stabile Selbstanlauf, die Erschütterungssicherheit und nicht gegebene Gefahr von Doppelauslösungen. Die Chronometerhemmung geht mit einem reibungsarmen Antrieb und einer merklichen Unabhängigkeit von Schmierung einher. Seit dem Jahr 1999 fertigt die Firma Omega ihre Chronographen nach diesem Prinzip.

Nicht nur funktional begeistern die luxuriösen Uhren des Konzerns. Jeder Chronograph ist mit einem modernen sowie gleichermaßen klassisch-eleganten und sportlichen Design versehen. Damit erfüllen die Zeitmesser vom Innersten bis zum Äußersten sämtliche Ansprüche, die Herren an teure Chronographen stellen!

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Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm

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